Kann ich ImmoKalkulation kostenlos nutzen?
Ja. Den Rechner nutzt du ohne Anmeldung und ohne Kosten, mit Kaufnebenkosten, Finanzierung, AfA und Cashflow nach Steuern. Deine Eingaben bleiben dann nur in deinem Browser. Zum Speichern, für das KI-Auslesen von Exposés und zum Teilen brauchst du ein Konto: 7 Tage kostenlos testen, danach ab 209 € im Jahr.
Wie kalkuliere ich eine Immobilie?
In fünf Schritten: Mietrendite, Kaufnebenkosten, Finanzierung, Cashflow vor Steuern und die Steuerwirkung mit AfA. Die Anleitung oben rechnet jeden Schritt an einem Beispiel vor; im kostenlosen Rechner machst du es mit deinen Zahlen.
Wie berechne ich die Mietrendite einer Immobilie?
Bruttomietrendite = Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100. Die Nettomietrendite zieht vorher die Kosten ab, die du nicht auf die Mieter umlegen kannst, und bezieht die Kaufnebenkosten mit ein. Sie ist deshalb niedriger und aussagekräftiger.
Was ist eine gute Mietrendite?
Eine feste Grenze gibt es nicht. Eine gängige Faustregel: Die Nettomietrendite sollte über deinem Kreditzins liegen, sonst zahlst du beim Kredit drauf. Aussagekräftiger als jede Renditezahl ist der Cashflow nach Steuern mit deiner Finanzierung. Das ist eine Rechenhilfe, keine Anlageberatung.
Was ist der Kaufpreisfaktor?
Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Er sagt, nach wie vielen Jahresmieten der Kaufpreis bezahlt wäre, und ist der Kehrwert der Bruttomietrendite. Im Beispiel oben: 89.000 € ÷ 6.240 € = 14,3, das entspricht 7,01 % Bruttomietrendite.
Wie berechne ich den Cashflow einer Immobilie?
Cashflow vor Steuern = Kaltmiete − Kreditrate − nicht umlagefähige Kosten wie Verwaltung und Rücklage. Für den Cashflow nach Steuern kommt die Steuer auf Miete minus Zinsen, Kosten und AfA hinzu, mit deinem persönlichen Steuersatz.
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf?
Je nach Bundesland 3,5 bis 6,5 % Grunderwerbsteuer, dazu rund 1,5 % für den Notar und 0,5 % für das Grundbuch, bei einem Maklerkauf die Provision. In NRW mit Makler sind es gut 12 % des Kaufpreises.
Was ist die Bierdeckelrechnung?
Die schnelle Erstprüfung mit zwei Zahlen: Kaufpreis und Jahreskaltmiete. Daraus ergeben sich Kaufpreisfaktor und Bruttomietrendite. Für eine Kaufentscheidung reicht sie nicht, weil Kaufnebenkosten, Finanzierung und Steuern fehlen.
Ist eine Excel-Vorlage nicht genauso gut?
Für eine grobe Überschlagsrechnung ja. Sobald Kaufnebenkosten je Bundesland, Bodenanteil, AfA und Steuersatz dazukommen, wird eine Tabelle fehleranfällig. Der Vergleich oben zeigt, wo die Unterschiede liegen.
Was kostet ImmoKalkulation nach den 7 Tagen?
Nichts, solange du kein Paket buchst: Die Testphase endet nach 7 Tagen von selbst. Wenn du weitermachen willst, wählst du ein Jahrespaket ab 209 € im Jahr, inklusive Mehrwertsteuer.
Verlängert sich das Jahrespaket automatisch?
Ja, bis du kündigst. Du zahlst jährlich im Voraus und kannst zum Ende der Laufzeit kündigen; die Frist steht in den AGB. Den Kündigungsbutton findest du auch ohne Anmeldung unter immokalkulation.de/ng/kuendigen.
Brauche ich eine Kreditkarte?
Nein. Für die Testphase reicht deine E-Mail-Adresse. Zahlungsdaten gibst du erst an, wenn du ein Paket buchst.
Wie zuverlässig liest die KI mein Exposé?
Die KI liest Kaufpreis, Miete, Fläche und weitere Angaben aus und trägt sie ein. Jede Zahl bleibt änderbar, und du solltest sie mit dem Exposé abgleichen: Ein fehlerhaftes Exposé wird durch die KI nicht richtiger.
Was passiert mit meinem Exposé bei der KI-Auswertung?
Zum Auslesen geht das Dokument an einen KI-Dienstleister wie OpenAI oder Anthropic, teils mit Verarbeitung außerhalb der EU. Welche Anbieter das sind, steht in der Datenschutzerklärung. Willst du Unterlagen mit Mieterdaten nicht hochladen, trägst du die Zahlen einfach von Hand ein.
Ersetzt ImmoKalkulation meinen Steuerberater oder die Bank?
Nein. ImmoKalkulation rechnet mit deinen Annahmen und zeigt, wie sich Finanzierung, AfA und Steuersatz auswirken. Eine Steuer- oder Finanzierungsberatung ist das nicht, aber eine gute Grundlage für beide Gespräche.
Kann ich meine Kalkulation mit Bank oder Partner teilen?
Ja, per Freigabe-Link. Wer den Link hat, sieht die Kalkulation, ohne ein eigenes Konto zu brauchen.
Funktioniert das auch für Mehrfamilienhäuser?
Ja. Du legst jede Einheit mit Fläche, Ist- und Soll-Miete an. Die Kalkulation rechnet mit der Summe, und du siehst sofort, was Leerstand oder eine Mieterhöhung ausmacht.
Was ist der Unterschied zu immoJUMP?
ImmoKalkulation beantwortet die Frage, ob sich ein Objekt rechnet. immoJUMP ist für Teams, die regelmäßig kaufen und den Ankauf gemeinsam steuern, mit Pipeline, Aufgaben und Wiedervorlagen. Die Kalkulation ist in beiden dieselbe, deine Objekte nimmst du beim Wechsel mit.
Wo liegen meine Daten?
Auf Servern in Deutschland. Du kannst sie jederzeit exportieren oder dein Konto löschen.